Liebe Leser,

  willkommen auf der Homepage zum Buch „Himmlers Forscher“.Da läuft man über Jahrzehnte auf dem Campus achtlos an etwas vorbei und im richtigen Augenblick schieben sich die Worte des großen Heinrich Heine in den Weg und man ahnt ein verschmitztes Zwinkern aus Richtung des Cimetière de Montmartre...

Nach dessen Erscheinen erschienen zahlreiche Rezensionen. Erfreulicherweise befassten sich auch ausgewiesene Experten für die Medizingeschichte des NS-Regimes mit „Himmlers Forscher“. Einige Rezensionen finden Sie hier auf dieser Homepage.







Da läuft man über Jahrzehnte auf dem Campus achtlos an etwas vorbei und im richtigen Augenblick schieben sich die Worte des großen Heinrich Heine in den Weg und man ahnt ein verschmitztes Zwinkern aus Richtung des Cimetière de Montmartre...
































































































































































Willkommen auf der Website zum Buch

"Himmlers Forscher. Wehrwissenschaft und Medizinverbrechen im 'Ahnenerbe' der SS."

Diese Seite wird laufend erweitert; sowohl um neue Rezensionen und Lesungstermine, als auch um neue Forschungsergebnisse - besuchen Sie uns regelmäßig!

Die Forschungen zum Verbrechen der "Straßburger Skelettsammlung" neigen sich dem Ende zu und werden voraussichtlich im Januar 2017 erstmals auszugweise vorgestellt. Hier geht es weiter....



Aktuelle Notiz:

Das Ergebnis der Konferenz von Evian war nicht nur ein moralischer Tiefpunkt des Völkerrechts, sondern kostete unzählige deutsche Flüchtlinge das Leben. Viele von ihnen waren daraufhin in den Konzentrationslagern und dort den brutalen Experimenten der SS ausgesetzt.

Die Genfer Flüchtlingskonvention und das vom Grundgesetz gebotene Asylrecht sind Grundwerte, die in einer demokratischen Gesellschaft ebenso wenig diskutiert werden können, wie die universellen Menschenrechte.

Gewalt - von rechts und von links - kann und darf in einer Demokratie nie Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.

Ergebnisoffener Austausch von Meinungen und Überzeugungen, sowie Gewinnung von politischen Lösungen durch demokratische Willensbildungsprozesse unterscheiden unsere Demokratie von Diktaturen, totalitären Systemen und anderen undemokratischen Politikformen.

Verleumdungen, Diffamierungen, Hetze und andere Gewalt gegen jene, deren Meinung nicht gefällt, sollte daher in Demokratien geächtet werden. Dies gilt für jeden Einzelnen - aber auch und vor allem für die nach Art. 5 GG privilegierten Medien und Amtsträger.

Ein echter Demokrat erträgt andere Meinungen, auch wenn sie ihm zutiefst zuwider sind - ganz im Sinne von Voltaire.

Straßburg im Januar 2016